Eine neue Grundhaltung muss her

Ein wesentlicher Grund, warum wir krank werden, ist das Unrecht. Zunächst mal das Unrecht, das wir uns selbst antun, indem wir uns überfordern, indem wir das Streben nach Ansehen, Erfolg, Ruhm und Geld höher bewerten als die Liebe zu uns selbst. Nicht nur krank werden wir, wenn wir uns selbst nicht lieben, sondern wir können dann auch unseren Nächsten, unsere Mitmenschen nicht lieben, weshalb wir bei denen wiederum Krankheiten auslösen. Somit ist es auch das Unrecht, das uns von Anderen zugefügt wird, was uns krank macht. Davor glauben wir, uns nicht schützen zu können. Wirklich nicht? Sollen wir kämpfen um unser Recht?

Jesus Christus hat nicht gekämpft. Er hat seine Feinde geliebt. Er hat ihnen vergeben. Ob wir das jemals können? Denen, die uns böses tun vergeben? Dem Vater vergeben, der seinem Sohn zuviel abverlangt hat, als er noch ein Kind war? Dem Vorgesetzteten vergeben, der seine Macht missbrauchte um seine eigene Position nicht zu gefährden? Jeder von uns kann hier Beispiele aus seinem Lebenskreis einfügen. Seit über 2000 Jahren versuchen wir Menschen, diese göttliche Botschaft zu verstehen und umzusetzen. Wir nehmen das Kreuz, an das ein Mensch angenagelt wurde, den wir zum Tode verurteilt hatten, als Symbol für unseren christlichen Glauben und sind doch nur Mitglieder einer Kirche, die dieses hohe Ziel bis heute nicht erreicht hat. Wir schaffen uns tausende von Gesetzen, wo doch die zehn Gebote ausreichen würden für ein harmonisches Leben in der Gemeinschaft. Wir urteilen, verurteilen und bestrafen uns gegenseitig, wo wir doch wissen, dass Gott nicht urteilt, nicht straft, sondern liebt. Nein, Gott straft nicht, auch wenn ich damit eine andere Überzeugung ausspreche, als viele gläubige Christen. Wenn Konrad Adenauer schon sagte: "Was kümmert mich mein dummes Geschwätz von gestern", so ändere ich jetzt meine Meinung, weil neue Erkenntnisse vorliegen. Auch ich könnte krank werden, wenn ich nicht aufhöre zu kämpfen für ein Problem, das schon bald eine Lösung erfahren wird. Davon bin ich überzeugt und ich weiß, dass mein gesamter Freundeskreis sich dessen auch sicher ist, dass die große Wende schon bald kommt. Ganz von selbst kommt sie nicht, aber immer mehr Menschen haben bei sich selbst schon mit dem neuen Denken begonnen. Das wird sich bald auf die Verantwortlichen auswirken. 

In den kommenden Jahrzehnten wird es auf der Erde viele Möglichkeiten geben, unser Leben und unsere Zukunft zu gestalten. Nur eines dürfen wir nicht, so weitermachen wie bisher. (Zitat: Ervin Laszlo "Das dritte Jahrtausend") 

Anders weitermachen als bisher - aber wie?
Vor allem Anderen auf dem Wegweiser steht: "Liebe". Liebe dich selbst und liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Urteilen allein bringt uns nicht weiter. Verurteilen und strafen schon gar nicht. Helfen könnte, wenn wir immer wieder auf das Fehlverhalten hinweisen. Zunächst auf das Fehlverhalten bei uns selbst, was zu Krankheit, Disharmonie und Unglück geführt hat. 

Und dann erst auf das Fehlverhalten bei unseren Mitmenschen, indem wir unsere Erfahrungen weitergeben und das neue Wissen, das wir uns angeeignet haben. Ein Wissen, das uns allen bisher verschwiegen wurde, weil es den Mächtigen nicht in den Kram passte. Weil es nicht sein darf, dass immer mehr Menschen bei voller Gesundheit ein hohes Alter erreichen. 

Und schließlich die Verantwortlichen auf ein Fehlverhalten hinweisen, das der Gesamtheit unseres Volkes schadet und nur einer kleinen Oberschicht von Nutzen ist. Was damit gemeint ist, finden Sie in einer nicht zu überbietenden Klarheit und Deutlichkeit in dem Buch von Professor Dr. Peter Yoda "Ein medizinischer Insider packt aus". Einen Auszug daraus habe ich hier unter "Wertvolle Bücher" eingefügt. 

Wie denken Sie darüber, dass wir 120 bis 140 Jahre alt werden können, wenn wir die von Gott gegebenen Regeln einhalten? Eine dieser Regen steht in

1. Moses 1/29: Sehet da, ich habe euch gegeben allerlei Kraut, das sich besamt auf der ganzen Erde und allerlei fruchtbare Bäume, die sich besamen
ZU EURER SPEISE. 

Kein Wort davon, dass wir Tiere töten und deren Fleisch essen sollen. Es liegt also an jedem Einzelnen von uns, ob wir die bessere Welt wollen, oder so weitermachen wie bisher. Auch wenn ich nur ganz allein bleibe, mit dieser Haltung, so ist das schon ein Fortschritt. Aber Sie werden mitmachen, da bin ich mir ganz sicher. Auf diesem Weg können Sie weder sich selbst, noch Anderen einen Schaden zufügen. Auf jeden Fall freue ich mich über Ihre ganz persönliche Stellungnahme. 

Mit lichthellen Grüßen für eine bessere Zukunft.