Mit den hier aufgeführten Themen will ich zum Nachdenken anregen und Diskussionen anstoßen

Das Leben der Unsrigen 

Am dritten Oktober, dem Tag der deutschen Einheit, sah ich den Fernsehfilm „Das Leben der Anderen“. Um sechs Uhr früh des nächsten Tages saß ich an der Tastatur, weil ich schreiben musste. Es ging mir durch den Kopf was mich nicht schlafen ließ. Um das zu erkennen, was ich heute weiß, musste ich nicht mit Stasimethoden arbeiten. Allein durch Nachdenken und ein mir selbst angeeignetes Wissen kam ich zu den Ergebnissen, die heute wie ein offenes Buch vor mir liegen. 

Wer den Fernsehfilm „Das Leben der Anderen“ gesehen hat, könnte dazu neigen zu sagen, dass solches in einem demokratischen Rechtsstaat wie unserer Bundesrepublik nicht möglich ist.  

Es ist hier bei uns nicht nur möglich, sondern noch viel schlimmer und grausamer, als es in der DDR jemals gewesen sein konnte. Den dort getöteten oder ermordeten stehen hier bei uns ganz andere Zahlen gegenüber.  

Unser Statistisches Bundesamt in Wiesbaden berichtet, dass allein in unserem Land täglich etwa 600 Menschen an Krebs sterben. Vor 27 Jahren hat ein genialer Arzt, sein Name ist Dr. Hamer,  die Erkenntnis gewonnen, was die Ursache des Krebses ist und wie man ihn heilen kann. Er wurde aufgefordert, seiner Neuen Medizin, wie er das damals nannte, abzuschwören und weil er das ablehnte, hat man ihm die Approbation, also die Erlaubnis, Patienten zu behandeln, entzogen. Zweimal hat dieses Genie dann im Gefängnis gesessen und das Erstaunliche ist, seine Methode wurde noch nicht einmal untersucht. In einer beispiellosen Hetzcampagne wurde er von den Medien als Scharlatan und Quacksalber verfolgt und sein Ansehen geschädigt.   

Da stellt sich mir die Frage, ob es ein Naturgesetz ist, dass Menschen, wenn Sie an die Macht kommen, allzu leicht der Versuchung erliegen, ihre ganz persönlichen Vorteile in den Vordergrund ihres Denkens und Handelns zu rücken. Unsere Politiker haben zwar geschworen: „Dass ich meine Kraft dem Wohl des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe“.  Ob sie sich an diesen Schwur halten, kann man in der Zeitung lesen. Da muss ich nur die neuerlich beschlossene Erhöhung der Krankenkassenbeiträge ansprechen. In den Nachrichten wird sogar klar gesagt, dass diese keineswegs unseren Nutzen mehren. Die Leistungen der Kassen bleiben unverändert, bei steigenden Kosten.  

Aber der Grund dafür liegt wesentlich tiefer und wird in den Nachrichten nicht erwähnt. Wenn ich hier versuche, an einem Beispiel meine Gedanken bewusst zu machen, so kann das nur die Spitze eines Eisbergs sein. Die ganze Tragweite, die sich auch über andere Gebiete unseres täglichen Lebens erstreckt, kann ich hier nicht ausbreiten und ist mir auch bis in den letzten Winkel nicht bekannt. Wer mit offenen Augen durchs Leben geht und selber denkt, sich also nicht von Medien und Werbung vordenken lässt,  kann aus seinem Umfeld eigene Erkenntnisse anfügen. 

Verurteilung und Gefängnis ohne Untersuchung. Entspricht das einem demokratischen Rechtsstaat? Um also zu verhindern, dass Krebspatienten, ohne größere Kosten zu verursachen, zu mehr als 90 Prozent geheilt werden können, um also die derzeit übliche Krebsbehandlung mit Operation, Chemogift und Bestrahlung für sehr viel Geld fortsetzen zu können und um die riesigen Summen, die für bisher erfolglose Krebsforschung ausgegeben werden, nicht zu verlieren, wird in Kauf genommen, dass über 200 000 Menschen in Deutschland jährlich daran sterben. Sind die Verantwortlichen in Ordnung, die solches zulassen? 

Weil es mich selbst betroffen hat und ich mich durch eigene Weiterbildung damit auskenne, will ich ein zweites Beispiel anführen:

Meine Gelenkschmerzen wurden unerträglich, als ich 49 Jahre alt war. Vom Hausarzt hörte ich: „Da kann man nichts machen, damit müssen Sie leben“. Das wollte ich nicht glauben und so habe ich mir ein Wissen angeeignet, mit dem ich meine Gesundheit wieder herstellen konnte. Bei diesem Selbststudium stieß ich auf die Erkenntnisse des Professors Lothar Wendt. Er hat schon 1948 die medizinische Welt darüber informiert, dass nicht nur Arthrose, sondern praktisch alle anderen Zivilisationskrankheiten, wie Arteriosklerose, Bluthochdruck, Gicht, Herzinfarkt, Schlaganfall, Rheuma, Typ-2-Diabetes und weitere, eine einzige, klar definierte Ursache haben. Sie alle sollen, nach Auskunft unserer Hochschulmediziner, nicht heilbar sein. Mir ist es gelungen, die Ursache meiner Arthrose zu beseitigen und gesund zu werden. Seit über zehn Jahren bemühe ich mich, diese Erfahrung in einer Selbsthilfegruppe zu verbreiten.  

Zunächst informierte ich die größeren Krankenkassen, denn die sollten doch die Interessen der beitragszahlenden Patienten vertreten – dachte ich mir. Irrtum. Sie könnten viel Geld sparen, denn für künstliche Gelenke werden vier Milliarden jährlich ausgegeben. Das soll offenbar so bleiben, also werden die Kassenmitglieder nicht informiert, dass sie mit einer einfachen Selbstheilungsmethode diese OP vermeiden können. 

Geradezu schockiert war ich, als ich bei den Standesorganisationen der Ärzte, wie Ärztekammer und Kassenärztliche Vereinigung mein Wissen anbringen wollte. Die Reaktionen reichten von „Ist ja nicht wissenschaftlich“, bis keine Antwort. Auf die Frage nach einer wissenschaftlichen Bestätigung für die Notwendigkeit künstlicher Gelenke bekam ich die Antwort: „gibt es nicht“. über 300 000 werden jährlich installiert, ohne den Segen der Wissenschaft, aber mit dem Segen des Geldes. 

Wenn ich mir vorstelle, ich wäre ein Arzt mit dem Wissen, dass Arthrose nicht heilbar sei und mir würde jemand begegnen, der mir von erlebter Heilung berichtet, den würde ich doch fragen, wie er das geschafft hat. Bisher wurde mir diese Frage von einem Arzt noch nicht gestellt. Auch Patienten stellen diese Frage nur selten. Einige wollten wissen, wie denn die Tablette heißt, die Arthrose geheilt hat,  aber die gibt es nicht. 

Das Gesundheitswesen ist der größte Wirtschaftsfaktor unseres Landes. Keine Industrie beschäftigt so viele Menschen und macht solche riesigen Umsätze. Obwohl es sich um soziale Einrichtungen handelt, die dem Allgemeinwohl dienen sollten, wird es wie ein gewinnorientiertes Wirtschaftsunternehmen geführt. Darum darf es nicht sein, dass lukrative Behandlungsmethoden abgelöst werden von solchen, die fast nichts kosten. Das würde zwar „dem Wohl des deutschen Volkes nützen“, nicht aber die Geldgier der verantwortlichen Machtinhaber befriedigen.  

Und die gehen buchstäblich über Leichen. Wenn ich nur die an Krebs und Herz-Kreislaufproblemen verstorbenen nehme, sind das rund 450 000 im Jahr oder täglich 1200, die erheblich zu früh sterben, weil das Gesundheitssystem zu sehr am Geld orientiert ist und zu schwerfällig, um neue Erkenntnisse zum Wohl des Volkes schnell umzusetzen.  

Darum werden wir auch nicht richtig informiert und aufgeklärt. Nehmen wir nur die Gesundheitssendungen im Fernsehen. Sie geben zwar vor, auch über alternative Heilverfahren zu informieren, aber Herr Fliege, der das wirklich praktiziert hat, wurde abgesägt. Wir müssen uns also selbst informieren. Leider sind nicht alle Hinweise richtig. Sowohl in Büchern, als auch im Internet habe ich viele falsche Aussagen gefunden. Aber wie erkenne ich, was richtig ist? 

Wer heilt hat Recht. Also zählt nur der Erfolg. Vor allem der eigene, selbst erfahrene Erfolg.

Aber warum muss jeder das Rad neu erfinden? Die Erkenntnisse liegen vor. Verantwortlich dafür, dass sie unterdrückt werden, sind Politiker und andere „Inhaber der Macht“. Dafür, dass es so bleibt, wie es ist, müssen wir nicht nur viel zu viel Geld aufbringen, sondern auch das erheblich zu frühe Ableben unserer Mitmenschen in Kauf nehmen. Also - doch weitermachen wie bisher, wovon Laszlo sagt, dass es in den Abgrund führt.